Kunststoff in der Welt

Проект Urop™ от компании TESET Studio™: Kunststoff in der Welt

Es ist offenkundig, dass das Problem der Kunststoffansammlung in der Natur schon lange den Planetenmaßstab hat. Es liegt daran, dass die Kosten von Plastikflaschen viel niedriger, als die von Glasbehältern, daher findet es die Bevölkerung irrational, solche Flaschen bei Annahmestellen abzugeben. Einige haben keine Informationen, wo man die Flaschen abgeben kann. Aber auch nicht jede Ortschaft kann solche Möglichkeiten anbieten.

So landen die Plastikflaschen zusammen mit Haushaltsabfällen auf Deponien und der dadurch entstehende Schaden ist wirklich riesig.

Im Jahre 1999 hat der amerikanische Ozeanologe und Sportler Charles Moor das Existieren vom Großen Pazifischen Müllfleck bestätigt, das eine reale Gefahr für die Lebenswesen im Ozean ist. Heute ist es eine riesengroße Abkippstelle auf unserem Planeten, die langsam durch die Weiten des Pazifischen Ozeans wandert.

Einige Fakten:

  • 90 % vom gesamten Müll auf der Oberfläche vom Pazifischen Ozean ist  Plastik;
  • Die Einwegkunststoffprodukte werden auch weiter hergestellt, bis der Große Pazifische Müllfleck 10 mal größer wird (zum Vergleich: solche Verbreitung war für die letzten 40 Jahre typisch);
  • Im Jahre 2004 betrug das Gesamtgewicht von der Großen Müllinsel 3 Mio. Tonnen (zum Vergleich: im demselben Jahr wog die Masse vom ozeanischen Plankton 500 Tsd. Tonnen, d.h. 6 Mal weniger, als Müll);
  • Was die Fläche angeht, ist die Große Müllinsel nicht kleiner als der Staat Texas (heutzutage ist es etwa 100 Mio. Tonnen Müll);
  • Erzeugnisse aus Kunststoff sind nicht fäulnisfähig und können bis zu 300 Jahren auf Abkippstellen liegen bleiben.

In der modernen Welt versuchen die Wissenschaftler dieses nicht einfache ökologische Problem zu lösen, wobei sie neue abbaubare Verpackung erzeugen. Leider können sich die meisten Unternehmen die Einführung der neuesten Technologien in Betrieb erstmal nicht leisten. Darüber hinaus sind die Folgen der enormen Kunststoffverwendung so groß geworden, dass für die Lösung dieses Problems aktive Maßnahmen gerade jetzt unternommen werden müssen. Plastik gehört zur Kategorie des Abfalls, der fast nicht abbaubar ist. Sein Abbau erfolgt äußerst langsam. Eine optimale Lösung ist das Recycling des Materials durch die Wiederverarbeitung. Dadurch entsteht eine Möglichkeit aus dem verarbeiteten Material neue Waren zu erzeugen und auch umweltfreundlich zu bleiben. Die Vorteile vom Recycling bestehen darin, dass man aus dem Abfall eine zusätzliche Menge von benötigten Waren bekommt und die Umwelt dabei nicht verschmutzt.